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Cornelia Trost aus Rostock

 Fernstudum Bachelor Sportmanagement Trost

selbstständig in der Fitnessbranche

Background
Mein Name ist Cornelia Trost und ich bin 1979 in Rostock geboren. Seit meiner frühen Kindheit betrieb ich Kunstturnen als Leistungssport, was bis zur Teilnahme an der Weltmeisterschaft 1995 in Japan führte.  Durch einen späteren Aufenthalt in den USA wurde meine Leidenschaft für den professionellen Fitnesssport geweckt. In der Folge nahm ich an zahlreichen Meisterschaften des National Athletic Comitee (NAC) teil. Ein Highlight in diesem Bereich war für mich der internationale deutsche Meistertitel im Jahr 2007. Danach rückte die Familie in den Vordergrund. Mittlerweile bin ich gemeinsam mit meinem Mann selbstständig als Fitnessclubbetreiberin.

Sie arbeiten in der Fitnessbranche und betreiben ein eigenes Studio. Was versprechen Sie sich dafür konkret von Ihrem Sportmanagement-Studium?
Ich bin ausgebildete Fitnessfachwirtin und Trainerin. Mein Mann und ich haben gerade erst unser Studio eröffnet. Man kennt sich zwar mit den alltäglichen Abläufen und Anforderungen aus, die so ein Studio mit sich bringt, aber wenn man so einen Schritt wagt, dann will man es auch richtig und auf Dauer machen. Da kam für mich das Sportmanagement-Studium ins Spiel. Ich erhoffe mir durch dieses Studium ein fundiertes Hintergrundwissen bezüglich der Abläufe, der Buchhaltung, im Marketing usw. aneignen zu können. Des Weiteren ist es uns wichtig, dass unser Studio eben nicht nur über den Fitnesssport definiert wird. In Zukunft wollen wir mit Krankenkassen und Verbänden zusammenarbeiten und unser Angebot eventuell sportartübergreifend gestalten. Durch das Studium verspreche ich mir Wissen über die Organisation und Wirkungsweisen solcher Institutionen aneignen zu können, um diese dann gezielter und effektiver in unser Unternehmen mit einbinden zu können.

Die Arbeit, die Familie mit zwei kleinen Kindern - wie lässt sich das mit dem Studium unter einen Hut bringen?
Ich arbeite 30 Std. die Woche und habe zwei kleine Kinder. Meine freie Zeit ist also spärlich gesät. Trotzdem möchte ich nicht auf die Möglichkeit verzichten, mich weiterzubilden und meine beruflichen Erfolgschancen zu erhöhen. Und genau darin liegt ja der Vorteil von einem Fernstudium. Ich habe keine festen Vorlesungen, wie bei einem Präsenzstudium. Ich bleibe zeitlich gesehen flexibel, da ich selbst bestimmen kann, wann ich studiere.  In einem Präsenzstudium hätte ich durch die festen Blöcke und Unterrichtseinheiten gar nicht die Möglichkeit, die Weiterbildung für mich zu gewährleisten und mich dann noch um meine Kinder und die Arbeit zu kümmern. Beim Fernstudium gibt es nur relativ wenige terminlich festgesetzte Präsenzveranstaltungen. Diese finden dann aber an den Wochenenden statt und werden lange im Voraus angekündigt, so dass diese Zeiten mit Arbeit und Familie gut koordiniert werden können. Die Zeitsouveränität ist also ein großes Plus beim Fernstudium.

Konnten Sie durch das Studium auch neue Kontakte knüpfen? Die Kommilitonen sieht man im Fernstudium ja eher selten.
Auch wenn ich erst am Anfang des Studiums stehe, ist es erstaunlich, wie schnell man Kontakt zu anderen Kommilitonen findet. Anfangs hatte ich noch das Gefühl, dass das Studium ein Kraftakt allein wird, aber das Gefühl hat sich schnell zerschlagen. Mit Hilfe der Kommunikationsplattform der Hochschule(stud.ip)  haben wir die Möglichkeit Aufgaben untereinander zu diskutieren und uns gegenseitig zu helfen. Durch die erste Präsenzveranstaltung kamen dann noch weitere Kontakte zu Mitstudenten zustande, die eben auch teilweise aus derselben Stadt oder Region kamen. Das bietet einem natürlich ganz andere Möglichkeiten, Lerngemeinschaften zu gründen und sich auch mal persönlich zu treffen und auszutauschen. Also alles in Allem entwickelt sich das Ganze immer mehr zu einem Gemeinschaftsprojekt.

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