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05. Juni 2012

Zum Mediator statt vor Gericht

 

Ein schlecht beigelegter Streit ist für Unternehmen wie Privatleute teuer und belastend. Die Lösung dafür ist Mediation – die systematische Schlichtung in Konflikten mit Unterstützung eines neutralen und unparteiischen Vermittlers. Immer mehr Unternehmen und Privatleute erkennen in ihr ein ideales Werkzeug, um Streitigkeiten auf effiziente Weise aus der Welt zu schaffen. In Deutschland gibt es zahlreiche Angebote für Mediationskurse mit Zertifikat. WINGS, das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, geht noch weiter: Es bietet die berufsbegleitende Mediatorenausbildung mit einem Hochschulabschluss an. Rechtsanwältin und Wirtschaftsmediatorin Katja Ihde leitet die Weiterbildung bei WINGS.*


Foto: fotolia.de

„Die Mediationspraxis wird mittlerweile in fast allen Konfliktsituationen eingesetzt – sei es bei Unstimmigkeiten unter Kollegen, Partnerschaftsproblemen, Erbstreitigkeiten oder Konflikten zwischen zwei Parteien, Unternehmen und Organisationen“, sagt Katja Ihde. Die Teilnehmer lernen sämtliche Themenfelder wie zum Beispiel Familie, Arbeit, Schule und öffentliche Verwaltung kennen, damit sie später breit gefächert als Mediatoren aufgestellt sind. Den größten Fokus legt WINGS dabei auf die Wirtschafts- und Arbeitswelt.

Nächste Kurse:

  • Berlin (13.07.2012)
  • Wismar (14.09.2012)
  • München (05.10.2012)
  • Köln/Düsseldorf (26.10.2012) 
  • Frankfurt am Main (09.11.2012)

Den vollständigen Artikel finden Sie in unserem Pressebereich.

Bei Rückfragen zum Artikel wenden Sie sich bitte an das WINGS-Pressebüro:

Sarah E. Goll
Telefon: +49 (0) 40/468 832 - 77
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