Fachkompetenz / Wissensverbreiterung: Die Studierenden kennen die spezifischen Rahmenbedingungen und Organisationsstrukturen im Sport. Dazu zählt auch die Rolle des Staates als Regelsetzer und Akteur auf Sportmärkten. Sie sind in der Lage, die daraus resultierenden ökonomischen Zusammenhänge unter Einsatz grundlegender ökonomischer Instrumente und Verfahren zu analysieren, zu beurteilen und Schlussfolgerungen bzw. Handlungsempfehlungen abzuleiten.
Methodenkompetenz / Wissenserschließung: Die Teilnehmer erwerben die Fähigkeit, ihre (mikro)ökonomischen Kenntnisse auf sportspezifische Fragen und Probleme anzuwenden. Sie üben sich darin, selbstständig ökonomische Problemstellungen des Sports zu identifizieren, zu strukturieren und nach wissenschaftlichen Grundsätzen zu analysieren.
Fachübergreifende Kompetenzen / Schlüsselqualifikationen: Die Studierenden sind in der Lage, wissenschaftliche Quellen eigenständig zu recherchieren, ihre ökonomische Analyse von Problemstellungen des Sports schriftlich und mündlich zu formulieren, in sachgerechter Weise zu vermitteln und auch im Vortrag zu vertreten.