Fachkompetenz / Wissensverbreiterung: Die Teilnehmer verstehen die mikroökonomischen Mechanismen der Selbststeuerung in einer Marktwirtschaft. Sie können das einzelwirtschaftliche Verhalten der Akteure auf unterschiedlichen Märkten, auch in der Sportbranche, erkennen und mit Hilfe einschlägiger ökonomischer Modelldarstellungen und Instrumente analysieren. Sie sind auch in der Lage, Eingriffe in das Marktgeschehen, deren ökonomische Rechtfertigungen und Konsequenzen zu beurteilen sowie problemadäquate Lösungen zu formulieren und zu kommunizieren.
Methodenkompetenz / Wissenserschließung: Die Studierenden sind mit den grundlegenden ökonomischen Analysemethoden und -techniken vertraut. Das Modul fördert dabei besonders die Fähigkeiten zum abstrakten und analytischen Denken. Durch die Anwendung der erworbenen Fähigkeiten auf Problemstellungen der Sportbranche sind sie in der Lage, diese als speziellen Wirtschaftsbereich aus ökonomischer Perspektive zu betrachten.
Fachübergreifende Kompetenzen / Schlüsselqualifikationen: Die Studierenden sind in der Lage, komplexe Sachverhalte systematisch zu erfassen und Lösungen strukturiert und prägnant zu formulieren.