Fachkompetenz/Wissensverbreiterung: Die Studierenden überblicken die Grundstrukturen des deutschen Zivil- und Wirtschaftsrechts. Sie können typische, mit der Tätigkeit von Vereinen und Unternehmen auf dem Gebiet des Sports verbundene rechtliche Probleme und Risiken erkennen und den jeweiligen Rechtsgebieten und anwendbaren Normen zuordnen.
Methodenkompetenz/Wissenserschließung: Die Studierenden sind mit den Grundlagen der juristischen Arbeitstechnik vertraut. Sie sind befähigt, diese Methode auf einfach gelagerte Rechtsfälle aus der Praxis von Sportvereinen und Unternehmen anzuwenden und dafür interessengerechte und rechtsbeständige Lösungen zu entwickeln.
Fachübergreifende Kompetenzen/Schlüsselqualifikationen: Die Studierenden sind in der Lage, die von ihnen entwickelten Problemlösungen schriftlich wie mündlich überzeugend zu vertreten und dabei schlüssig und logisch stringent zu argumentieren.