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Weiterbildungsprofil Mediation im öffentlichen Bereich

Wird die Nutzung des öffentlichen Raumes verändert ist dies oft Anlass für Konflikte an denen verschiedene Parteien wie Bürgerinnen und Bürger, politische Vertreter, Verbände, die öffentliche Verwaltung oder private Unternehmen beteiligt sein können.
Klassische Beispiele sind u. a. Infrastrukturprojekte wie die Standortfindung für Off-Shore Winsparks, Erweiterungen bestehender Flughäfen oder Hafenanlagen sowie die Stadtentwicklung oder Programme der Abfallwirtschaft.

Mediation im öffentlichen Bereich ist, neben anderen partizipativen Verfahren wie  Bürgergutachten, Stadt- und Verkehrsforen, Runde Tische, etc. eine institutionelle Ergänzung des bestehenden parlamentarisch-repräsentativen Systems. Sie soll die Blockaden der Akteure auflösen und für alle Interessensgruppen angemessene Vereinbahrungen herbeiführen.

Im Zuge der sich immer weiter entwickelnden Beteiligung von Bürgern, bei der Realisierung von großen Infrastrukturprojekten, wird dieses Teilgebiet der Mediation immer wichtiger. In der Spezialisierung Mediation im öffentlichen Bereich - auch Großgruppenmediation genannt - werden insbesondere die mediativen Prozesse zwischen Bürgern und Bürgerinnen - auch größeren Gruppen – und den Vertretern staatlicher oder kommunaler Verwaltung behandelt.

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Mediatorin (FH)

Yvonne Butzke

+49 3841 753 - 7589

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