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Modul 2 - Psychologie der Mediation, Persönliche Kompetenz und Rollenverständnis des Mediators

Mit dem Modul sollen den Teilnehmern die inneren Zusammenhänge und Mechanismen, die für die Entstehung und den Ablauf von Konflikten von Bedeutung sind, vermittelt werden. Dabei soll den Teilnehmer die Rolle des Mediators und seiner Interventionsmöglichkeiten bewusst werden und seine Stellung, insbesondere unter dem Aspekt der Neutralität, kritisch reflektieren.

Das Modul richtet sich vorwiegend an Teilnehmer, die eine Ausbildung als Mediator anstreben sowie an Führungskräfte.

Wesentlicher Inhalt:

  • Psychologische Mediationskonzepte

  • Rollendefinition / Rollenkonflikte

  • Aufgabe und Selbstverständnis des Mediators
    a) Mediation als innere Haltung
    b) Allparteilichkeit/ Neutralität/ professionelle Distanz

  • Emotionen im Mediationsprozess
    a) Emotionen der Medianden
    b) Umgang mit eigenen Gefühlen
    c) Selbstreflexion
    d) Eigene Grenzen des Mediators

  • Gerechtigkeitspsychologische Aspekte der Mediation

  • Konflikthandhabungsstrategien und Interkulturelle Aspekte der Mediation

  • Umgang mit schwierigen Situationen
    a) Blockaden
    b) Eskalationen
    c) Widerstände

  • Rollenspiele und Intervisionen

Dauer: 2 Tage


Johannah Andrea Möller

Dozentin

+49 3841 753 - 7589


Andreas Thewes

Dozent

+49 0179 7417065

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Ihre Ansprechpartnerin

Mediatorin (FH)

Yvonne Butzke

+49 3841 753 - 7589

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