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Industrial Security

Inhalt:

  • IT-Sicherheitskonzepte für Industrie 4.0-Anwendungen
  • Grundlagen:
    - Automatisierung
    - Geschäftsmodelle
    - Cyber-physikalische Systeme- Internet of Things
    - M2M-Kommunikation
  • Angriffe und Gefahren
  • Sicherheit:
    - Physikalische Sicherheit
    - Netzwerkschutz
    - Malware-Abwehr
    - M2M-Sicherheit
    - Datensicherheit

Qualifikationsziel:

Wissen und Verstehen:
Die Studierenden besitzen nach erfolgreichem Abschluss des Moduls Kenntnisse über die Grundlagen und des aktuellen Standes der Technik der industriellen Automatisierung. Sie wägen die fachliche erkenntnistheoretisch begründete Richtigkeit von Strategien und Vorgehensweisen zur industriellen Automatisierung unter Einbezug wissenschaftlicher und methodischer Überlegungen gegeneinander ab und können unter Zuhilfenahme dieser Abwägungen praxisrelevante, komplexe und wissenschaftliche Probleme lösen.

Einsatz, Anwendung und Erzeugung weiterführenden Wissens:
Die Studierenden sind in der Lage Sicherheitsprobleme, die sich in diesem Kontext ergeben, zu analysieren und zu bewerten. Des Weiteren sind sie mit diesem weiter über das Bachelorniveau hinausgehenden Wissen befähigt, mögliche Strategien zu erarbeiten, um die Sicherheit solcher Systeme zu erhalten bzw. zu erhöhen. Sie sind in der Lage, Forschungsfragen zu dieser Thematik zu entwerfen und wählen konkrete Wege der Operationalisierung zu einer Forschungsfrage aus und können diese auch schriftlich begründen. Sie erläutern Forschungsergebnisse und interpretieren diese kritisch.

Kommunikation und Kooperation:
Die Studierenden sind befähigt, selbstständig wissenschaftliche Literatur zu recherchieren, sich darüber mit den Kommilitonen auszutauschen und eine gemeinsame Präsentation zu erarbeiten. Sie erkennen Konfliktpotentiale in der Zusammenarbeit mit Anderen und reflektieren diese vor dem Hintergrund situationsübergreifender Bedingungen.

Wissenschaftliches Selbstverständnis/ Professionalität:
Die Studierenden haben ihre Fähigkeiten vertieft, sich an Zielen und Standards professionellen Handelns in Bezug auf die Kooperation in einer Gruppe sowohl in der Wissenschaft als auch den Berufsfeldern außerhalb der Wissenschaft zu orientieren. Sie können erarbeitetes Wissen in der Gruppe evaluieren und erkennen situationsadäquat und situationsübergreifend Rahmenbedingungen ihres Handelns.

Fachverantwortlicher

Prof. Dr. rer. nat. Nils Gruschka

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Ihre Ansprechpartnerin

M.A. Betriebswirtschaft

Yvonne Lindgren

+49 3841 753 - 7928

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