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Olaf Grote über den Master IT-Sicherheit und Forensik

Warum haben Sie sich für das Fernstudium Master IT-Sicherheit und Forensik bei WINGS entschieden?
Mein erstes Studium zum Diplom-Informatiker habe ich an einer Fernuniversität absolviert. Generell finde ich dieses Konzept zeitgemäß, da es die Möglichkeit bietet, neben dem Studium in Vollzeit zu arbeiten. Ich habe mich für dieses zweite Studium entschieden, da es mir ermöglicht, mein berufliches und akademisches Wissen in der Informatik für einen speziellen Schwerpunkt zu vertiefen. Ausschlaggebend war für mich der Fokus auf eine praktische und handlungsnahe Umsetzung mit akademischem Hintergrund. Weiterhin war mir persönlich eine vollumfängliche Betreuung wichtig und ein Zugriff auf alle hochschuleigenen Wissensdatenbanken. Dies schloss zum einen den medialen Bereich ein, wie z. B. das virtuelle Testlabor und externe Learning-Plattformen und zum anderen den klassischen akademischen Zugriff auf Online-Bibliotheken wie z. B. Springer.

Was hat Ihnen besonders gut gefallen?
Zum einen die Betreuung durch die WINGS. Dies darf man zwar bei einer Fernuni erwarten dürfen, möchte ich aber dennoch hervorheben, da dieses Studienfach initial entstanden ist. Namentlich erwähnen möchte ich meine Studienkoordinatorin, Frau Yvonne Lindgren, die nicht nur alle organisatorischen Fragen schnell, adäquat und präzise beantworten konnte, sondern auch die persönlichen Befindlichkeiten, welche rund um das Studium adressiert wurden, lösungsorientiert aufgenommen und bearbeitet hat. Weiterhin empfand ich das zielgerichtete Arrangement der Studiengangsleiterin Frau Prof. Dr.-Ing. Antje Raab-Düsterhöft lobenswert und sehr professionell. Man hat gemerkt, dass Frau Raab-Düsterhöft ein intensives Bestreben an den Tag legt, um Kontakte in der akademischen und marktspezifischen Welt zu finden und uns Studenten zur Verfügung zu stellen. Des Weiteren fand ich die Möglichkeit gut, alle Klausuren und Präsenzveranstaltungen hier in Hamburg absolvieren zu können, dass das Studium autodidaktisch ausgelegt war und jederzeit die Möglichkeit auf die Hochschulsysteme bestand.

Was nehmen Sie aus Ihrem Fernstudium für die Praxis/den Job mit?
Die wissenschaftliche Herangehensweise bei der Ausarbeitung von konzeptionellen Arbeiten.

Wie geht’s nun weiter?
Ich habe mich zum Ende des Studiums bewusst beruflich neu orientiert. Mit meiner Masterarbeit „Krypto-Agilität und Post-Quantum-Mechanismen als Weiterentwicklung der aktuellen Kryptographie und ihre technischen Herausforderungen“ könnte ich mir auch abseits des freien Marktes eine Möglichkeit im wissenschaftlichen Betrieb vorstellen. Dies könnte ggf. eine Dozentenstelle als freier Mitarbeiter sein, um „Hands-on“ und praxisnahe Anleitungen für Cloud Security oder forensische investigative Arbeiten im Big Data Umfeld zu geben. Aber eventuell auch eine Promotionsarbeit auf Grundlage meiner Masterarbeit anzuführen.

Was würden Sie Studieninteressierten heute raten?
Studieninteressierte sollten eine klare Zielsetzung darüber haben, was das Studium für sie bringen soll. Dies setzt eine konkrete Ausarbeitung des Mehrwerts und die Vorstellung der monetären, beruflichen und zukunftsorientierten Quantifizierbarkeiten voraus. Es reicht meines Erachtens nicht aus, wenn man nur die Studienbriefe durcharbeitet. Zusätzlich sollte man sich an praktischen Arbeiten orientieren, um das wissenschaftliche Wissen fundamental zu festigen und sich darüber hinaus spezifisch und toolbasiert nebenher weiterbilden. Aus diesem Grund sollte man zum kalkulierten Aufwand für das Studium noch zusätzliche Zeit für die Erarbeitung von sekundärer Literatur, Labortests und freies Weiterbilden für die Vertiefung der Themenbereiche einrechnen.

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