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Erfahrungsbericht

Marvin Klaue arbeitet im Personalmanagement der Bundeswehr, ist sportbegeistert und auf den deutschen Fußballplätzen unterwegs, als Spieler, Zuschauer und Trainer.

WINGS Foto Redaktion Marvin Klaue

Warum haben Sie sich für den Bachelor Sportmanagement bei WINGS entschieden?
Aufgrund meiner Sportaffinität und meinem Interesse am Managementbereich, war schnell für mich klar, dass Sportmanagement der richtige Studiengang ist. Ich habe also auf sämtlichen Vergleichsseiten geschaut, welche Uni/Hochschule diesen Fernstudiengang anbietet. Der WINGS-Internetauftritt hat mir sehr gefallen, der erste Kontakt mit dem Studienkoordinator war super informativ und vor allem preislich kam da keine andere Hochschule auch nur annähernd heran.

Wie passen Ihre beruflichen Ziele und das Fernstudium zusammen?
Der Studiengang Sportmanagement beinhaltet natürlich die grundlegenden Managementmodule, die ich auch für mein Aufgabengebiet bei der Bundeswehr gut nutzen kann. Grundsätzlich ist man bei der Bundeswehr Soldat auf Zeit, daher sollte man schon mit einem Auge schauen, wie es danach weitergehen könnte und da sehe ich mich ganz klar im Sportbereich.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Fernstudium gemacht?
Ich bin wirklich sehr zufrieden. Man wird gut auf die Prüfungen vorbereitet, bei Fragen zum Studium und den Modulen kann ich mittlerweile meinem Studiengangkoordinator eine WhatsApp schreiben und auch in meiner einsatzbedingten Abwesenheit konnte ich problemlos ein Urlaubssemester einlegen. Man merkt einfach, dass WINGS wirklich bemüht ist, sich auch ständig zu verbessern. Und das kommt dann auch bei mir und meinen Kommilitonen an. Generell muss ich sagen, dass ich trotz meiner 41-Stunden-Arbeitswoche und dem Studium auch immer noch ein bisschen Zeit über hatte, sei es für Sport oder für meine Freunde. Das ist natürlich auch den verteilten Prüfungsterminen im Semester geschuldet, Klausurenphasen gibt es quasi gar nicht.

Wie unkompliziert lief die Übernahme der Kosten für Ihr Fernstudium durch den BFD?
Tatsächlich war dafür nur ein kurzes Beratungsgespräch und ein Antrag notwendig. Seitdem strecke ich die Rechnungen vor und bekomme den Betrag rückwirkend wieder ausgezahlt, wenn ich das Semester erfolgreich absolviert habe. Der Berufsförderungsdienst möchte den Soldatinnen und Soldaten später den Einstieg in die zivile Wirtschaft erleichtern und konzentriert sich da voll auf die individuellen Vorstellungen.

Sie schließen ja demnächst Ihr Studium ab, wie geht es bei Ihnen weiter?
Privat werde ich auf jeden Fall ein bisschen Urlaub nachholen und etwas reisen. Das ist ein Hobby, was ich in den letzten vier Jahren – natürlich auch dem Studium geschuldet – nicht ganz so ausleben konnte, wie ich es gerne getan hätte. Beruflich kann ich mich dann erstmal voll und ganz auf meinen Job konzentrieren, auch hier gibt es noch viel zu lernen.

Und wo sehen Sie sich in 5 Jahren?
Das ist wirklich schwer zu sagen. Stand heute ist 2024 das Jahr, in dem ich die Bundeswehr verlasse. Es gäbe die Möglichkeit, Berufssoldat zu werden, was ich zurzeit auch anstrebe, da ich die Bundeswehr als tollen Arbeitgeber empfinde, der sich auch stets bemüht, auf dem Arbeitsmarkt konkurrenzfähig zu bleiben. Allerdings ist die Übernahme an Auswahlkonferenzen geknüpft, an denen ich frühestens 2021 teilnehmen kann. Mein Plan B wäre dann der Wechsel ins Sportgeschäft, am liebsten als Sportmanager oder aber auch im Marketingbereich. Durch meine beruflichen Vorerfahrungen im Personalbereich, wäre auch dies denkbar. Auf jeden Fall werde ich mir dann auch über den Master Sportmanagement Gedanken machen, den WINGS ja seit ein/ zwei Jahren auch anbietet.

 

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