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Erfahrung Bachelor Sportmanagement Marie-Louise Bagehorn

Marie-Louise Eta (geb. Bagehorn), Bremen

Fußballerin und Trainerin beim SV Werder Bremen

Was hat Sie motiviert, neben dem Profisport noch ein Fernstudium aufzunehmen?
Ich spiele schon mein Leben lang Fußball und es ist ja eigentlich bekannt, dass es im Frauenfußball nicht so ist, dass man nach dem Profisport komplett ausgesorgt hat. Es ist nicht möglich sich so viel beiseite zu legen und deswegen stellte sich mir die Frage: Was kommt nach dem Fußball?.
 

Warum haben Sie sich für das Sportmanagement- Fernstudium bei der WINGS an der Hochschule Wismar entschieden?
Ich habe ein Jahr in Hamburg an der Universität studiert. Mit 300 Leuten im Hörsaal zu sitzen, das war irgendwie nicht so meins. Es war für mich relativ unpersönlich. Das Konzept der WINGS hat mich besser angesprochen. In kleinen Gruppen werden Studieninhalte vermittelt, man kommt besser mit den Studenten und den Professoren ins Gespräch. Sie interessieren sich für den Einzelnen, man tauscht sich über viele Dinge aus und sie geben einem das Gefühl, dass man das Studium gut bewältigen kann. Dadurch ist es ein wenig wie ein familiäreres Gefühl und erinnert einen an die Abiturzeit.


Wie schaffen Sie es, ein akademisches Fernstudium mit dem Profisport zu vereinbaren?

Die Veranstaltungen finden in der Regel am Wochenende statt. Auch wenn die Spiele in der Bundesliga meistens am Sonntag stattfinden. Dadurch, dass es mehrere Standorte gibt, ist das immer gut zu vereinbaren. Ich glaube, das kann ein normaler Studiengang so nicht bieten. Zudem ist es super, dass die WINGS immer individuelle Termine anbietet um Prüfungen abzulegen, falls es  doch mal nicht möglich ist eine Veranstaltung an den verschiedenen Standorten zu besuchen. Insgesamt ist das Fernstudium ungemein flexibel und lässt sich aus diesem Grund perfekt mit dem Profisport vereinbaren.

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