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Ivo Haynk über den Bachelor Sportmanagement

Was hat Sie bewogen, ein Fernstudium Sportmanagement zu beginnen? Warum bei WINGS?
Als Sportinteressierter wollte ich meine Zukunft im Sport verbringen und habe mich deswegen für den Studiengang Sportmanagement entschieden. Der Weg zur WINGS war dann kurz: gute Bewertungen, ein gutes Konzept und persönliche Betreuung... was will man mehr?

Was machen Sie beruflich, besteht ein sportlicher Bezug? Wenn ja, in welchem Bereich? 
Beruflich sitze ich gerade wieder auf der Schulbank. Ich mache eine Umschulung zum Verwaltungsfachangestellten. Das steht scheinbar in einer großen Diskrepanz zum Studium, ist aber nicht so: Ich komme aus der Hauptstadt und auch in der Verwaltung tun sich viele interessante Themenfelder auf: Sportevents, Sportstätten und Förderung von Sport sind nur einige interessante Bereiche. Privat bin ich natürlich ehrenamtlich in Vereinen aktiv. Meine sportliche Zukunft sehe ich in der Vereinsarbeit.

Wie gefällt Ihnen das Studium bisher, was gefällt Ihnen besonders gut?
Am Studium gefällt mir natürlich, dass es sehr nah an der Praxis Wissen vermittelt, das ich auch außerhalb des Sports gut gebrauchen kann. Zudem öffnet es mir Türen in die spannende Sportwelt.

Was sind Ihre Herausforderungen während des Fernstudiums?
Ganz klar die Organisation: Neben Familie, Beruf und Hobby noch ein Studium durchzuziehen, ist selbstverständlich DIE Herausforderung am Fernstudium. Es bleibt nicht aus, dass man mal einen Hänger hat. Hier kann man viel für das Leben lernen: Wie organisiere ich mein Leben? Was ist mir wichtig? Und wie gehe ich mit einem Tief um und wie kann ich es überwinden?

Wie bringen Sie das Fernstudium in Ihrem Alltag unter? Erstellen Sie sich Lernpläne?
Das Fernstudium passt ganz gut in meinen Alltag. Ich orientiere mich grob an den Prüfungsterminen und erstelle mir dann Wegpunkte, die ich erreichen möchte. Meist bin ich dann circa eine Woche vor Abgabe mit dem Lernen bzw. dem Bearbeiten der Lernmaterialien durch und kann mich auf den Feinschliff konzentrieren.

Haben Sie regelmäßigen Kontakt zu Kommilitonen? Auf welchen Wegen?
In den ersten Semestern war ich über eine WhatsApp-Gruppe mit meinen Erstsemesterkommilitonen eng verbunden. Der Kontakt riss dann während eines Urlaubsjahres ab. Doch auch über die Seminare lernt man schnell interessante Menschen kennen und ist durch ganz Deutschland mit ihnen in Verbindung.

Wie haben Sie vom Deutschlandstipendium erfahren und warum haben Sie sich gerade für dieses Förderungsprogramm entschieden?
Ich habe über die Internetseite der WINGS vom Deutschlandstipendium erfahren. Da es mein erster Kontakt mit einem Stipendium überhaupt war, habe ich mich dafür entschieden. Im ersten Semester hatte ich noch nicht den Mut mich zu bewerben. Nun habe ich meine Leistungen in den Modulen erbracht und konnte abschätzen, dass ich gute Chancen habe, gefördert zu werden.

Wie haben Sie sich gefühlt, als Sie die Zusage für das Stipendium erhalten haben?
Als ich den Brief in der Hand hielt, dachte ich noch an eine Absage. Nach Öffnung war die Freude natürlich riesengroß. Das anschließende Abendessen hat gleich viel besser geschmeckt und wurde mit einem Eisbecher zur Feier des Tages abgerundet. Die Unterstützung hilft mir wirklich sehr. Ich bin dankbar und freue mich sehr, dass ich ein Deutschlandstipendium erhalten habe.

 

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