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Forensik auf großen Datenmengen

Inhalte:

Das Modul befasst sich mit der Forensik von großen Datenmengen als Ermittlungsmaßnahme in Form von rechtlich verwendbaren Datenerfassungen von offline und online Medien, der Analyse und der Sicherung von Daten aus globalen Netzwerken und der Erfassung der forensischen Daten in Form einer gerichtlich verwendbaren Beweissicherung „Forensic Engenieer Evidence Report“. In einem ersten Abschnitt geht es um die unterschiedlichen Formen von digitalen Daten, die forensischen Möglichkeiten digitale Daten in unterschiedlichen Formen und in großen Datenmengen zu identifizieren und zu erfassen. Es geht ferner unspezifische Maßnahmen zur digitalen Erkennung von Netzwerkkomponenten und Netzwerktopographien. Schlussendlich werden die Grundlagen zur Vorgehensweise dargestellt, um Daten aus forensisch erfassten Datenbeständen als Beweismittel zu sichern und in einem Bericht die forensische Datenerhebung und somit die Beweisführung gerichtsverwertbar zu dokumentieren. Einbezogen sind typische Herangehensweisen zur Forensik auf große Datenmengen im Fall von Katastrophen und zu kategorisierten Cybercrime Deliktsfeldern und die Anwendung von geeigneter Software.

Qualifikationsziel:

Das Modul soll die Teilnehmer befähigen, die Möglichkeit und die Erfolgsaussichten einer Forensik auf große Datenmengen abschätzen zu können. Sie kennen Anwendungsszenarien-und Maßnahmen und können die Möglichkeit der Forensik auf große Datenmengen nutzen. Sie wissen wie die forensisch erfassten Daten als Beweismittel in Form eines „Forensic Engenieer Evidence Report“ gerichtsverwertbar zu sichern und zu dokumentieren sind.

Fachverantwortliche

Prof. Dr.-Ing. Antje Raab-Düsterhöft
+49 (3841) 7537-629

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Ihre Ansprechpartnerin

Melanie Leonard

+49 (3841) 7537-593